Wir begleiten Menschen und Organisationen auf dem Weg zu mehr und besserer Partizipation.

Unternehmensdemokratie ist verbindlich verfasste Selbstorganisation. Sie ist kein Mittel zum alleinigen Zweck der Gewinnmaximierung.

Warum Unternehmensdemokratie?

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Basis einer modernen, zukunftsfähigen und vor Allem menschenwürdigen Gesellschaft. Jede Organisation ist dabei ein Teilsystem unserer Gesellschaft – und ist ihr somit verpflichtet. Unsere Perspektive ist darum immer auch eine gesellschaftliche. Uns geht es um mehr, als die bloße organisationale Perspektive. 

Es geht um mehr, als Unternehmen nur auf die längst sicht- und spürbaren Veränderungen durch Globalisierung und Digitalisierung vorzubereiten. Wir verstehen unsere Arbeit als Unternehmensdemokraten als Aufgabe mit sozial-ökologischer Nachhaltigkeit: Im Miteinander geht es um gute, gesunde und sinnvolle Arbeit. Wohl nicht in jedem Moment, aber im Allgemeinen.

Im Großen geht es darum, Gemeingüter wie Luft, Wasser und dergleichen mehr nicht für die bloße Gewinnmaximierung auszubeuten Deshalb ist uns der Begriff und unser Konzept der Unternehmensdemokratie so wichtig. Denn diese ist zutiefst verbunden mit all den Werten unserer gesellschaftlichen Demokratie, die wir in unserem alltäglichen Leben nicht mehr missen wollen.

20 Feb: Im Dialog: Selbstermächtigung. Wider die Ohnmacht und das ewige Warten. Teil2

Letzten Montag erschien der erste Teil dieses Dialogs über Selbstermächtigung im Zusammenhang mit New Work / Neuer Arbeit. Dies ist der zweite Teil, in dem wir den Faden wieder aufnehmen und das Thema weiter ausführen.

17 Feb: Im Dialog: Selbstermächtigung. Wider die Ohnmacht und das ewige Warten. Teil 1

Schon seit geraumer Zeit kenne ich Tobias Illig, einen engagierten Weggefährten hin zu einer neuen und besseren Arbeitswelt. Zunächst, wie so oft, nur virtuell. Dann trafen wir uns auf der Lean Around the Clock 2019 und standen zur Eröffnung plötzlich gemeinsam auf der Bühne vor ein paar hundert Leuten. Dadurch sind wir zunehmend in einen Dialog gekommen – den wir jetzt öffentlich vertiefen zum wichtigen Thema der Selbstermächtigung.

10 Feb: Trialog #6: Die Theory of Constraints funktioniert, aber warum? Teil 2

Im ersten Teil des Trialogs Nr. 6: Die TOC funktioniert, aber warum? haben wir grob erklärt, was die TOC ist, wobei sie helfen kann und dass sie den Menschen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt; ohne groß darüber zu reden. Dieses finde ich einen äußerst charmanten Aspekt, da nicht darüber geredet wird – Stelle den Menschen in den Mittelpunkt – sondern es wird einfach gemacht. Dennoch finde ich es wichtig, dass wir uns bewusst sind, warum funktioniert ein…

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