Wir sind die
unternehmens
demokraten
Aufbruch der
unternehmens
demokraten
Unternehmensdemokratie? Wo kämen wir denn da hin?
Schließlich brauchen wir erstens nicht nur Häuptlinge, sondern
auch Indianer. Zweitens sind Unternehmen keine demokratische Veranstaltung, denn wenn alle mitmischen, dauern Entscheidungen zu lange.
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Emotionale Bindung von

Mitarbeitern in Deutschland
2001–2014

Wir begleiten Menschen und Organisationen auf dem Weg zu mehr und besserer Partizipation.

Wir sind die
unternehmens
demokraten
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Unternehmensdemokratie ist verbindlich verfasste Selbstorganisation. Sie ist kein Mittel zum alleinigen Zweck der Gewinnmaximierung.

Warum Unternehmensdemokratie?

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Basis einer modernen, zukunftsfähigen und vor Allem menschenwürdigen Gesellschaft. Jede Organisation ist dabei ein Teilsystem unserer Gesellschaft – und ist ihr somit verpflichtet. Unsere Perspektive ist darum immer auch eine gesellschaftliche. Uns geht es um mehr, als die bloße organisationale Perspektive. 

Es geht um mehr, als Unternehmen nur auf die längst sicht- und spürbaren Veränderungen durch Globalisierung und Digitalisierung vorzubereiten. Wir verstehen unsere Arbeit als Unternehmensdemokraten als Aufgabe mit sozial-ökologischer Nachhaltigkeit: Im Miteinander geht es um gute, gesunde und sinnvolle Arbeit. Wohl nicht in jedem Moment, aber im Allgemeinen.

Im Großen geht es darum, Gemeingüter wie Luft, Wasser und dergleichen mehr nicht für die bloße Gewinnmaximierung auszubeuten Deshalb ist uns der Begriff und unser Konzept der Unternehmensdemokratie so wichtig. Denn diese ist zutiefst verbunden mit all den Werten unserer gesellschaftlichen Demokratie, die wir in unserem alltäglichen Leben nicht mehr missen wollen.

aufbruch Das Maß der Wirtschaft ist
der Mensch.
Wilhelm Röpke
aufbruch Ever tried, ever failed. No matter. Try again, fail again, fail better. Samuel Beckett aufbruch Je planmäßiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall. Dürrenmatt aufbruch Kooperation ist entscheidend, wenn man Veränderungen im großen Stil erreichen will. Randy Overbey aufbruch Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft. Henry Ford

19 Okt: Purpose Kritik von Stefan Kühl. Eine Replik

Purpose: Vor kurzem kam ich über einen kurzen Purpose Beitrag unseres Beraterkollegen Ralf Janssen auf ein aktuelles Interview mit dem Organisationssoziologen und Berater Stefan Kühl zu diesem Thema. Mit dem Titel “In ein zwei Jahren wird kaum jemand über Purpose reden” war auch sogleich klar woher und wohin der Wind weht: Purpose ist eine Mangementmode, ein Buzzword, das keine Zukunft hat in der rauen Wirklichkeit der Unternehmen. Wieder mal ein knackiges Statement mit vordergründig schlüssiger Argumentation, das bei…

08 Okt: Werden Chefs, Personalentwickler, Trainer & Coaches bald arbeitslos?

Persönlichkeitsbildung: Vor einiger Zeit veröffentlichte ich hier meinen ersten Blogartikel unter der Überschrift „Ist die Pädagogik noch zu retten?“ Es war eine Abrechnung mit dem vorliegenden Bildungssystem und all den in ihm agierenden Akteuren, nein besser noch Dresseuren. Denn ja, die vorherrschende und tief in gesellschaftliche Strukturen verankerte behavioristische Bildungstheorie sorgt für die Aufrechterhaltung bestehender Machtstrukturen und lässt uns evolutionsbedingt als Gesellschaft seit Jahrhunderten auf der Stelle treten. Wie dressierte Elefanten in der Zirkusmanege schaffen wir es nicht,…

05 Okt: Im Dialog: Hybride Organisationen

Hybride Organisationen – Anfang Februar 2020 veröffentlichte ich einen Gastbeitrag über hybride Organisationen im Blog der Berliner Firma t2informatik. Irgendwann wurde dieser Beitrag von Dr. Jürgen Schüppel, Geschäftsführer der change factory in München kommentiert. Seine Anmerkungen fand ich so wichtig und tiefgehend, dass ich Jürgen zu einem Dialog eingeladen habe, um das Thema gemeinsam zu vertiefen. 

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