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27 Jan: Fallbeispiel Agentur Gorus. Teil 1

Neulich erhielt ich einen Newsletter der Agentur Gorus. Ich überflog den Text und stolperte am Ende über eine kurze Beschreibung der Aufbau- und Ablauforganisation des Unternehmens. Einmal mehr war ich überrascht, dass schon wieder ein Unternehmen, und diesmal sogar eines, das ich kannte, deutliche Züge von New Work trägt. Also funkte ich den Gründer, Inhaber und Geschäftsführer Oliver Gorus an – und gewann ihn für ein Gespräch über sein Unternehmen.

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09 Dez: Fallbeispiel Ostseesparkasse

Schon vor längerer Zeit wurde mir vom Ottonen Conny Dethloff gesteckt, dass die Ostseesparkasse ein interessanter Fall für unsere priomy.MAP wäre. Dann verging etwas Zeit und ich hatte diese Hinweis nicht mehr direkt verfolgt. Nur um dann vor Kurzem auf ein Gespräch zwischen Gabriel Rath von der Ostseesparkasse und Gunnar Sohn aufmerksam gemacht zu werden. Also ist es jetzt dran, mehr über die Ostseesparkasse zu erfahren.

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28 Nov: Im Dialog: Transformation der DB Systel. Teil 2

Im ersten Teil diskutierten Andy und ich bislang über die Frage, wie es möglich ist, Mitarbeitende dazu einzuladen, mehr selbst- und mitbestimmte Arbeit zu leben, wie Andy seine teils widersprüchlichen Anforderungen als feste Führungskraft einerseits und agile Coach andererseits unter einen Hut bringt und last not least die Herausforderungen hybrider Organisationen. An diesem letzten Punkt knüpfen wir in diesem Teil an.

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25 Nov: Im Dialog: Transformation der DB Systel. Teil 1

Was passiert, wenn eine Organisation sich auf den Weg zu mehr Selbstorganisation und Agilität macht? In der Theorie entsteht eine hybride Organisationsform, in der verschiedene Rahmenbedingungen koexistieren. Was bedeutet das in der Praxis? In einem Interview mit Andreas Ulrich spreche ich über die Spannungsfelder, die sich für ihn durch eine vom Unternehmen selbst eingeläutete Transformation ergeben und wie spürbar und hinderlich fehlende Unternehmensdemokratie auch für jemanden sein kann, der Dinge verändern möchte.

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12 Aug: Wo Licht, da Schatten. Umgang mit Partizipation

Ich bekenne mich zum Grundgedanken der Partizipation. Die Gründe sind banal. Zum einen kann eine soziale Organisation ohne Partizipation schlichtweg nicht funktionieren. Es mag vielleicht zu Zeiten des Pyramidenbaus möglich gewesen sein, Menschen Arbeitsameisen gleich eingesetzt zu haben, doch haben die heutigen Gesellschafts- und Arbeitsentwürfe nichts mehr mit denen zu tun, die zu Zeiten der Pharaonen vorherrschten. Der absolute Herrscher ist im Wesentlichen durch eine, die Rechte des Individuums betonende Demokratie ersetzt worden.

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01 Jul: Aus dem Leben eines Interimsmanagers: Fall #2

Vor einigen Jahren wurde ich in die Restrukturierungsphase eines mittelständischen Medizintechnikunternehmens eingeladen. Vordergründig sollte ich Umsatz und Rendite stabilisieren und die Gesamtverantwortung für die Absatzorganisation übernehmen. Nach kurzer Zeit entpuppte sich der Auftrag aber als einer, der nicht nur auf den Absatz abzuzielen hatte; es war eine handfeste Führungs- und Mitarbeiterkrise zu erkennen.

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17 Jun: Mitbestimmung neu erfinden

Mitbestimmung: Das, was wir heute mit Selbstorganisation im Zusammenhang mit Agilität, Augenhöhe oder New Work beschreiben, läuft bekanntermaßen schon seit Jahrzehnten in etwas anderer Variation unter dem Begriff Mitbestimmung. Allerdings ist der im Gegensatz zum systemtheoretisch wissenschaftlichen Begriff der Selbstorganisation politisch und ideologisch aufgeladen, wie ich das schon in meinem Beitrag über die Beiden Begriffe Unternehmensdemokratie und Selbstorganisation dargestellt habe. Leider folgern daraus eher Nach- als Vorteile. Deshalb wird es Zeit, den eigentlich passenden Begriff der Mitbestimmung zu entstauben und…